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Herzlich willkommen!

Wie schön, dass Sie da sind. Vielleicht kommen Sie auf Empfehlung einer Person ihres Vertrauens oder Sie haben von meinen Gruppen gehört? Oder einfach gegoogelt? Mit oder ohne Überweisung. Ganz sicher suchen Sie in Vorarlberg einen Ort, an dem Ihr Anliegen gut aufgehoben ist. Was auch immer Sie hier her führt: seien Sie herzlich willkommen!

Beratung verstehe ich als alltägliche Hilfe mit langer Tradition. Sie ist der Oberbegriff für alle Formen von Hilfestellungen in denen eine gute Beziehung grundlegend und wichtig ist. Für meine Praxisarbeit unterscheide ich die Formate: Psychotherapie, Paarberatung, Coaching, Supervision und Organisationsberatung.

Für weitere Informationen folgen Sie der Navigation. Für einen Ausflug durch die Formate, benützen sie die obere Menüleiste und für eine Vertiefung der Inhalte innerhalb eines Formates, klicken sie auf die Punkte oder die Hände.

Thorsten Ellensohn
c/o Freihof Sulz, Schützenstrasse 14, 6833 Sulz, 1 Stock
(+43) 0664 3466066, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Formate und Beratungsräume

Die unterschiedlichen Formate könnte man sich als verschiedene Räume vorstellen. Jeder Raum ist für eine jeweils einzigartige Nutzung vorgesehen: wie zum Beispiel die Küche zum Kochen oder ein sakraler Raum für ein Gebet.

Formate geben der Beratung einen bestimmten Rahmen der nach innen und nach außen wirkt, bieten Grenzen, schaffen Sicherheit, lassen neue Möglichkeiten entstehen und machen durch Regeln Vertrauen möglich.

So entstehen "Räume", in denen ehrliche und offene Begegnungen geschehen können:

Psychotherapie, Traumatherapie & Psychosomatik
Paare, Coaching, Supervision
Organisationsberatung

Beratung würde ich auch eine Kunst oder künstlerische Tätigkeit nennen. Unter den jeweils neuen Bedingungen entsteht immer wieder etwas Neues. Kein Werk gleicht dem anderen.

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Biografisches

Seit 2001 arbeite ich selbständig. Aus der Wirtschaft (Gastronomie, Hotellerie, Industrie) kommend, zuerst als Unternehmensberater, Dozent und Kursleiter für wirtschaftliche Themen. Nach weiteren Ausbildungen, gründete ich als Coach und Lebens- und Sozialberater meine eigene Praxis. Zu Beginn arbeitete ich viel mit Gruppen und Teams im Rahmen von Coaching und Supervision. Mit der Zeit kamen mehr Einzelberatungen (psychologische Beratung) dazu. Die schwere mancher Fälle, veranlasste mich Psychotherapie zu studieren.

Meine Ausbildung zum Psychotherapeuten habe ich an der Universität Innsbruck unter der Leitung von Drin. Jutta Fürst und Prof. Dr. Johannes Krall absolviert. Meine praktischen Erfahrungen in institutioneller Psychotherapie absolvierte ich im Institut für Sozialdienste. Klinische Praxis konnte ich mir im Landeskrankenhaus Rankweil und Hohenems, Departement für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, aneignen - wo ich seit 2017 auch tätig bin. In meiner eigenen Praxis in Sulz, arbeite ich im Rahmen meiner psychotherapeutischen Tätigkeit mit Gruppen, Paaren und im Einzelsetting.

Geboren bin ich 1968 in Bregenz. Aufgewachsen bin ich auch in Vorarlberg. Dass meine Mutter aus Norddeutschland kommt und mein Vater aus Röthis, hört man mir an. Manchmal mehr das Eine, dann wieder mehr das Andere. Ich bin verheiratet mit Ingrid und lebe mit meiner Familie in Weiler. Meine Kinder sind 12, 16, 20 und 30 Jahre alt.

freihof

Meine Ideen über das Leben und die Menschen

Du kannst niemand etwas geben, was er nicht vorher schon hat, wenigstens als Wunsch oder Idee.

So bin ich - vieles ist wie in Stein gehauen

Jeder Mensch hat gute Gründe für das jeweilige Denken und Handeln

Annehmen ist eine der wesentlichen Grundbedingungen für Veränderung.

Jeder Mensch ist wichtig, wunderbar, einzigartig und somit aller Aufmerksamkeit würdig. 

Wo du auch gehst und stehst, hinterlässt du Spuren.

freihof

Meine Ideen über das Leben und die Menschen

Die Welt kann als "Alles ist Eins" gesehen werden. Manchmal ist es gut, sich auf ausgewählte Teile (Systeme) zu beschränken.

Der Mensch ist ein grundlegend sozial verfasstes Wesen. Menschen brauchen gute Kommunikation mit anderen Menschen, genauso wie Nahrung.

Im Laufe des Lebens entwickelt der Mensch die verschiedensten Rollen. Je mehr und flexibler das Rollenrepertoire ist, desto besser sind die Möglichkeiten, in den verschiedensten Situationen zu bestehen.

Jeder Mensch ist auch mitverantwortlich für alles, was er tut und nicht tut.

freihof

Meditation (Rainer Maria Rilke)

Man muss den Dingen die eigene, stille, ungestörte Entwicklung lassen,
die tief von innen kommen muss und durch nichts gedrängt
oder beschleunigt werden kann; alles ist Austragen und Gebären.
 
Reifen wie der Baum, der seine Säfte nicht drängt
und getrost in den Stürmen des Frühlings steht,
ohne Angst, dass dahinter kein Sommer kommen könnte.
Er kommt doch. Aber nur zu den Geduldigen,
die da sind, als ob die Ewigkeit vor ihnen läge.
 
Man muss Geduld haben gegen das Ungelöste im Herzen
und versuchen, die Fragen selber lieb zu haben
wie verschlossene Stuben und wie Bücher, die in einer
sehr fremden Sprache geschrieben sind.
Es handelt sich darum, alles zu leben.
 
Wenn man die Fragen lebt, lebt man vielleicht allmählich,
ohne es zu merken, eines fremden Tages in die Antwort hinein.

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Wobei hilft Psychotherapie?

Es geht Ihnen nicht gut. Sie fühlen sich krank, erschöpft, etwas stimmt nicht und wahrscheinlich geht es Ihnen schon längere Zeit so. Sie haben vielleicht schon vieles ausprobiert und sich viel Mühe gegeben, um eine Besserung zu erreichen. Manches davon hat ein bisschen geholfen - leider nicht lange genug und es ist vielleicht auch gar nicht zu verstehen, warum es nicht besser wird.

Psychotherapie hilft Ihnen, Ihre Lage aktiv zu bearbeiten und Ihre Leidenzustände zu verbessern. Die Behandlungszeiträume sind dabei unterschiedlich lange. Ziel ist das Erlangen von mehr Wohlbefinden und Selbstwirksamkeit.

Themen und Anliegen sind: Ängste, Verluste und Trauer, Depression, schwierige Lebenssituationen und Krisen, Persönlichkeit und Beziehungen, Partnerschaft, Ehe und Familie, psychosomatische Beschwerden und schwere Krankheiten, Burn-out und Sucht.

 

Vasen

Was ist Psychodrama?


Beim Psychodrama geht es darum, sich im wahrsten Sinne des Wortes etwas „begreiflich" zu machen, „ansichtig" zu werden. Das eigene Denken, Handeln und Zusammenhänge erlebbar, sichtbar machen, bearbeiten und verändern.

Stellen Sie sich vor, Sie hätten die Möglichkeit, Ihr Leben wie ein Theaterstück zu beschreiben und Teile daraus gespielt zu sehen. Stellen Sie sich dabei auch vor, Sie könnten jedwede Veränderung am Stück vornehmen: Rollen anders spielen lassen, etwas dazu nehmen/weglassen, Texte ändern, und vieles mehr. Ja, selbst die Kulisse können Sie selbst gestalten. So weit bis Ihnen das Stück gefällt, bis Sie zufrieden sind.

Im Psychodrama sind Begegnung, Kreativität und Spontaneität wichtige Aspekte. Jakob Levi Moreno (1889 – 1974), der Begründer dieses Verfahrens, ging davon aus, dass kranke Menschen den Kontakt zu diesen universellen Kräften verloren haben. In der praktischen Umsetzung geht es darum, diesen Kontakt - zu den für alle Menschen gleichsam wirkenden Kräften - wieder zu erlangen. Wesentlich dabei ist die Gestaltung von Beziehungen, zu sich selber und anderen.

Moreno selbst bezeichnete das Psychodrama als "... diejenige Methode (...), die die Wahrheit der Seele durch Handeln ergründet" (Moreno, 1959, S. 77)

Baum im Kleid

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Psychodrama-Gruppentherapie

Jeder Mensch besitzt von der Anlage her ein kreatives Potenzial, um Konflikte aktiv handelnd zu bewältigen. Nach dem Leitsatz: "Handeln ist heilender als Reden" weist das psychotherapeutische Psychodrama einen Weg, Gegenwärtiges und Vergangenes neu zu versehen, problematische Beziehungen neu zu durchleuchten und Konfliktlösungen kreativ zu erarbeiten.

Die Gruppe bietet eine haltende und schützende Umgebung. Sie wird als Unterstützung, Hilfe und Ressource genutzt, um etwas Neues in Sicherheit auszuprobieren. Sie erhalten persönliches Feedback, Spiegelungen und Echo von unterschiedlichen Personen und können Themen, wie  z.B. persönliche und soziale Grenzen, Nähe/Distanz oder Ängste bearbeiren und klären. Umgekehrt sind sie selbst für alle anderen auch ein wesentliches und wichtiges Gegenüber und Hilfe.

Montagsgruppe
Vier Turnusse im Jahr, Start jeweils Jänner, April, August und Oktober mit jeweils 10 Wochen pro Turnus
Gruppe wöchentlich, 2 Stunden von 08.30 - 10.30 Uhr.

Donnerstagsgruppe
Vier Turnusse im Jahr, Start jeweils Jänner, April, August  und Oktober mit jeweils 10 Wochen pro Turnus
Gruppe wöchentlich, 2 Stunden von 15.30 - 17.30 Uhr

Patientinnen und Patienten
Gemischte Gruppe zwischen 6 und 10 Personen, Frauen und Männer jeden Alters und Herkunft mit unterschiedlichen Leiden, Problemen und Störungen. Die meisten Patienten bleiben für mehrere Turnusse.

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Leitung:
Thorsten Ellensohn (Psychotherapeut, Psychodrama)

Co-Leitung:
KollegInnen in Ausbildung unter Supervision arbeiten immer wieder als Co-Leitung mit.

Kosten:
Kostenübernahme bei Abrechnung über das Modell Psychotherapie Vorarlberg. Dafür steht eine begrenzte Anzahl von Plätzen bei Bedarf zur Verfügung. Wenn Sie Ihre Psychotherapie selber finanzieren, wird ein Teil der Kosten durch die jeweilige Krankenkasse oder Versicherung rückerstattet.

Information und verbindliche Anmeldung:
Information entweder per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter +43 (0)644 3466066.

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Paartherapie, Paarberatung

Bei der Paartherapie orientiere ich mich an einem integrativen Ansatz. Das bedeutet, dass ich auf unterschiedliche Methoden zurückgreife - je nachdem, was wir gerade bearbeiten und welche Aspekte unterstützt werden sollen: Psychodrama, systemische Arbeit, Dialog, Idiolektik, systemische Naturtherapie. Fortbildungen in emotionsfokusierter Paartherapie und mentalisierungsbasierter Arbeit sind eine wichtige Unterstützung.

Folgende drei Fragen bilden so etwa wie einen Leitfaden für die gemeinsame Arbeit: In welcher Lage befinden wir uns? Wie sind wir hineingekommen? Wie kommen wir da wieder heraus?

Eine mögliche Vorgehensweise!
Sie rufen mich an oder schreiben mir eine Mail für eine erste Terminanfrage. Wir finden dann schnell eine passende Möglichkeit. Der erste Termin dient dem gemeinsamen kennen lernen, abstimmen der Rahmenbedingungen und erste Schritte zur Frage Ihrer Lage, Befindlichkeiten und Lösungsmöglichkeiten.

Zu einer Paartherapie kommen immer beide zusammen. Was nicht heißen muss, dass beide in gleicher Weise motiviert sind. Das kommt eher selten vor. Die Termine dauern für gewöhnlich 90 min. Die Frequenz und Anzahl der Termine bestimmen Sie.


 

Vasen

Der Lauf der Liebe

 

Sehnsucht nach Liebe auf Dauer
Jeder Mensch braucht andere Menschen, um zu werden. Wir sind Beziehungswesen. Jeder Mensch sehnt sich nach der Gewissheit, jemanden an der Seite zu wissen, auf Dauer. Angenommen-sein ohne Wenn und Aber. Natürlich kann das niemand für jemand erfüllen oder sein. Diese Sehnsucht ist wie ein Wegweiser in eine Richtung, in die wir gehen können. Der Weg ist das Ziel.

Wir bauen uns ein Haus
Wenn wir eine Beziehung mit einem anderen Menschen eingehen und ein Paar werden, ist das vielleicht wie ein gemeinsames Haus bauen. Mit dem ausgesprochenen oder unausgesprochenden Versprechen zusammen-zu-bleiben legen wir den ersten Stein. Im Laufe der Zeit bauen wir immer wieder was dazu und unsere Beziehung (unser Haus) wird stabiler, schöner, sicherer gemütlicher und bekommt vielleicht auch mehr Räume. Eine Paarbeziehung ist so etwas wie ein Kunstwerk, welches im Laufe der Zeit entsteht.

Entwicklung und Reifung

 

Beziehung als Möglichkeit zur jeweiligen persönlichen Entwicklung und Reifung
Der Mythos aus Griechenland erzählt von zwei getrennten Hälften, die sich finden. Ob das so ist, wissen wir nicht, doch werden wir mit unserer Partnerin, unserem Partner vollständig in dem Sinn, dass wir uns selbst am anderen entwickeln und reifen (Koevolution). Nirgendwo sonst, muss man sich so viel bieten lassen! Die Paarbeziehung könnte als ein gemeinsamer Heilsweg verstanden werden.

Freundschaft als höchstes Gut
Wenn wir von Liebe erzählen, können wir dabei drei wesentliche Aspekte unterscheiden: Partnerschaft, Leidenschaft und Kameradschaft. Mit der Leidenschaft beginnt oft das große Abenteuer. Die Partnerschaft wird dann Ausdruck des gemeinsamen Schaffens und Lebens unter einem Dach. Der Kameradschaft kommt dabei ein besonderer Status zu, weil dieser Aspekt oft erst später in der Beziehung dazukommt. Vielleicht liegt darin - entwickeln einer Freundschaft - auch der Sinn einer lebenslangen Gemeinschaft. Sprichwörtlich durch dick und dünn gehen!

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Organisationsberatung

ist ein Beratungsformat, welches darauf abzielt, Organisationen oder Teile von ihnen zu verändern. Es geht dabei um Steuerung, Gestaltung und/oder die Begleitung von Veränderungsprozessen im Unternehmen. 

Im Fokus seht primär die Organisation mit ihren Strukturen und Kommunikationen: Prozessberatung im Zusammenhang von Veränderungen und Entwicklungen. Dabei werden die in der Organisation arbeitenden und betroffenen Menschen als Teil der Lösung gesehen und in den Veränderungsprozess miteinbezogen beteiligt.

Eine mögliche Vorgehensweise! Sie rufen mich an oder schreiben mir ein Mail für eine Terminanfrage. Wir finden schnell eine passende Möglichkeit. Dieser Termin dient dem gemeinsamen kennen lernen und der Darstellung Ihrer Situation. Die erste Sitzung ist immer auch schon eine Beratung. Dabei ist mir eine genau Klärung Ihres Anliegens wichtig, damit auf Basis der gemeinsamen Diagnosearbeit bereits Ziele definiert werden können. Daraus könnte sich ein Angebot für eine Organisationsberatung, Supervision, Coaching, ein Training oder eine Kombination ableiten.

Zu so einer Erstberatung kommen Verantwortliche der Organisation, meist auch begleitet von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit operativen Aufgaben. Das erweitert die Perspektiven und ist von großem Nutzen. Andere Menschen definieren das Problem anders. Die Dauer ist etwa 90 - 120 Minuten und wird nach Aufwand abgerechnet. Ein zweiter Termin ist immer gut, um zwischenzeitlich aufgetauchte Aspekte zu erörtern und in die Konzeption einfließen zu lassen. Oft entsteht in den ersten Beratungen schon eine Lösungsidee und es braucht gar keine weiteren Beratungsschritte.

 

 
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So klein wie möglich und groß wie nötig

"Am besten wäre, wenn nur das verändert werden würde, was es braucht. Mit wenig Aufwand, das bestmögliche Ergebnis erzielen." Das finde ich auch.

Reflexionsfragen:

  • Was sind die bisherigen Überlegungen?
  • Was läuft gut und warum?
  • Wieso gerade jetzt?
  • Was darf auf keinen Fall passieren?
  • Wer ist alles betroffen und hat welche Interessen?
  • Welches Thema soll bearbeitet werden - was soll sich verändern/nicht verändern?

Je nach Umfang und Komplexität braucht es entsprechende und angemessene Dienstleistung. Wir arbeiten dazu auch als interdisziplinäres Team.

 

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Flügel und Säulenhalle

Coaching und Entwicklungsaufgaben

Manchmal braucht man schon Flügel, um hochgesteckte Ziele zu erreichen und muss buchstäblich über sich selbst hinauswachsen, wenn herausfordernde und schwierige Umstände sich ereignen! Mythen und Geschichten erzählen viel über Helden und Heldinnen, die in, durch und an besonderen Aufgaben gewachsen sind und dabei immer wieder hilfreiche Begleiter an ihrer Seite hatten.

Coaching ist wohl das Jüngste in der Reihe der Beratungsformate. Sie ist eine zielorientierte Form der Beratung für berufliche Themen und im speziellen geeignet für Menschen, die Besonderes vorhaben.

Wie in den Geschichten, stellt sich der Coach dabei als Wegbegleiter, hilfreiche Kraft und Ratgeber zur Verfügung – bis das Ziel erreicht ist.

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"Coaching erweitert Denk- und Handlungsmuster, um neue Herausforderungen besser meistern zu können!"

Ziel

Der Kunde (Coachee) erarbeitet und entwickelt eigene Ziele und Lösungen. Der Coach begleitet seinen Kunden bis zur Umsetzung. Hilfe zur Selbsthilfe!

Kunden

  • Menschen aus der Arbeitswelt
  • Menschen, die sich und etwas verändern wollen.
  • Krisen und Entwicklungen als Anlass
  • Einzelne, Gruppen und Teams, Organisationen

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Themen

Persönliche Erfolgskonzepte entwickeln, Entwicklungsaufgaben, Veränderungen und Übergänge, Teamarbeit, Berufswahl und Karriereentwicklung, Umgang mit Stress, Stärkung der Ressourcen, Verbesserung der Arbeitszufriedenheit und Leistungsfähigkeit, Freud und Leid im Berufsleben

Coaching

  • sollte rasch geschehen, aber ohne Hast;
  • Methodisch getragen, doch nicht standardisiert;
  • effizient, doch niemals unpersönlich;
  • zielorientiert, aber mit Blick auf das Ganze.

Coaching verlangt sehr viel Feinheit, Geduld und Einfühlungsvermögen.

 Feder neu

Erfolg im Coaching hängt ab von

  • dem Einsatz des Herzen
  • den eingesetzten Methoden
  • zur rechten Zeit, am rechten Ort, in der rechten Form
  • erreichbaren Zielen
  • der Freiwilligkeit sich begleiten zu lassen
  • eigenen Entscheidungen und Eigenverantwortlichkeit
  • dem Willen etwas zu leisten, zu verändern
  • der guten Beziehung zwischen Coach und Coachee
Eine gute Beziehung mag vieles Tragen!

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start-supervision

 

bittersweet

Dem Format "Supervision" habe ich eine Farbe zugedacht, die im Englischen "bitter sweet" heisst. Sie ist nach den Beeren eines kletternden Nachtschattengewächses benannt, die erst süßlich und dann bitter schmecken.

Bittersüßer Nachtschatten (Solanum dulcamara L.)

Passt irgendwie ganz gut zur Supervision. Die jeweilige Tätigkeit schmeckt den meisten am Anfang auch süß und wird dann je mehr man eingetaucht ist, immer wieder auch bitter. (Die Pflanze wird von Heilkundigen schon seit Jahrtausenden eingesetzt. Die Verwendung war und ist vielfältig: ob als Magie gegen Alpträume unterm Kissen, Mittel für Atemprobleme und Hautkrankheiten, als Liebesmittel oder zur Entgiftung. Die reifen Beeren haben eine rote Farbe.)

„Supervision ist die methodische Reflexion beruflichen Handelns.“ Dazu braucht es persönliche und fachlich-methodische Fähigkeiten und Kenntnisse. Je nach Kontext wird auch mehr feld- oder branchenspezifisches know how wichtig. So bedarf es auch immer wieder spezifischer Kenntnisse über Führung, Organisationstheorien und betriebswirtschaftliche Zusammenhänge in der Supervision von Führungskräften und Organisationen.

Berechtigung zur Supervision, Lehrsupervision und
Ausbildungsberechtigung für Lebens- und SozialberaterInnen:
Zertifizierungsstelle des Fachverbandes der gewerblichen Dienstleister,gemäß § 119 Abs 5 GewO, Lebens- und SozialberaterInnenverordnung

Eintragung als zertifizierter Supervisor in den Expertlnnenpool des Fachverbandes Personenberatung und Personenbetreuung der Wirtschaftskammer Vorarlberg/Österreich.

te-mondgesichtgalerie

Was ist Supervision?

Supervision richtet sich an Menschen in beratenden, lehrenden, helfenden, pflegenden und betreuenden Berufen – Begleitung für Menschen die mit Menschen arbeiten. Supervision nimmt im Rahmen von Teamtagen und Veränderungsprozessen die ganze Organisation in den Blick. Supervision ist nützlich ...

* Förderung der Kommunikation
* Hilfestellung bei der Bewältigung zwischenmenschlicher Probleme
* Entwicklung des persönlichen Potenzials in beruflichen Arbeitsfeldern
* Verbesserung der Teamarbeit
* Erkennung von Entwicklungspotentialen in Organisationen
* Förderung effektiver Kooperation
* Gewinn von Selbstsicherheit
* Begleitung bei wichtigen beruflichen Entscheidungen
* Vermeidung von "Burn-out-Phänomenen"
* Krisenmanagement: Reflexion, Verständnis und Bewältigung von schwierigen beruflichen Situationen
* Hilfestellung beim Erkennen von Entscheidungsmöglichkeiten
* Vermeidung von „Burnout-Phänomenen“

Methoden neu

Die Supervision kann im Einzel, im Team oder in der Gruppe erfolgen. Bei Organisatonssupervision geht es um Veränderungsprozesse, die auch die Organisation betreffend. Sie profitieren von meiner methodischen Vielfalt. So kann es manchmal gut sein, systemisch zu arbeiten und manchmal eher der Eigensprache nachzugehen, also Idiolektik einzusetzen.

In der Supervision geht es immer wieder um eine positive Gestaltung von Beziehungen, da Schwierigkeiten in den meisten Fällen im zwischenmenschlichen Beziehungsgefüge entstehen. Psychodramatechniken bieten hierfür sehr gute Hilfestellungen. Insbesondere meine Betriebswirtschaftliche Ausbildung, wird im Rahmen von Organisationsentwicklungsaufträgen wichtig.

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traumtherapie psychosomatik seite1

Wenn was wirklich Schlimmes passiert ist.
Trauma

Wenn wir von einem psychischen, seelischen oder mentalem Trauma sprechen, meinen wir Psychotherapeuten, jemandem ist etwas wirklich Schlimmes passiert. Wahrscheinlich stand dabei sogar das eigene Leben in Gefahr. Es könnte sich um ein einzelnes traumarisierendes Erlebnis handeln, aber vielleicht hat es sich auch über einen längeren Zeitraum hinweg immer wieder ereignet. Körperliche Gewalt, soziale Ausgrenzung, leibliche und sexuelle Übergriffe, psychische Gewalt, Vernachlässigung, Misshandlungen und Verluste von nahen Personen sind dafür Beispiele. In vielen Fällen ist es in der Kindheit der Betroffenen passiert.

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Wie sich ein Trauma bemerkbar machen kann.
Symptome und Folgen

Viele wissen gar nichts mehr bewusst von ihrem Trauma. Nun sind diese Menschen erwachsen und haben vielleicht schon eine eigene Familie. Manche haben es zeitlebens immer wieder schwer, konnten sich doch immer wieder auf den Weg bringen. Andere werden plötzlich aus dem Schlaf gerissen und nichts geht mehr.

Ein Trauma kann sich durch folgende Symptome bemerkbar machen: wiederkehrende Alpträume, plötzlich auftauchende Erinnerungsbilder, Gerüche, Geräusche, Schmerzen und Gefühle, oft begleitend von sogenannten dissoziativen Phänomenen – Menschen fühlen sich dann wie außerhalb des Körpers und haben keinen Zugang zu mehr zu ihren Gefühlen.

Traumabedingt kann es auch zu Folgeerkrankungen, wie psychosomatischen Störungen kommen. Ein Beispiel dafür könnten Körperschmerzen sein für die der Arzt keine Erklärung geben kann.

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Methoden zur Bewältigung:
Idiolektik und Psychodrama

Idiolektik hilft Ressourcen, Sinn und Verständnis herauszufinden, die negative Autobahn zu verlassen und neue Wege zu gehen, sich als Autorin oder Autor des eigenen Lebens wieder zu finden. So ein Gespräch fühlt sich an, wie eines zwischen zwei guten Freunden. Die einfachen Fragen, bieten viel Raum für Schönes, Positives und Wichtiges.

Die Techniken des Psychodrama können eine gute Hilfe und Unterstützung sein, die inneren positiven Bilder, Gedanken und Gefühle in eine konkrete Szene zu bringen und so fassbarer, erfahrbarer zu machen. Der Mensch lernt am besten durch sein Tun.

Für diese Form der Therapie empfehle ich Einheiten von 30 Minuten und zwei Mal pro Woche. Die Frequenz und Dauer können wir miteinander bei Bedarf neu bestimmen. Eine zusätzliche Begleitung in einer psychotherapeutischen Gruppe begünstigt die Heilung. Insgesamt kann eine Traumatherapie bis zu zwei bis drei Jahre Zeit in Anspruch nehmen

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Wenn der Körper für die Seele spricht.
Ein Wort zur Psychosomatik

In der Psychosomatik geht es um die Verbindung zwischen Körper und Psyche oder „Leib und Seele“, wie das auch oft genannt wird. „Das Herz hat seine Gründe, die der Verstand nicht kennt“, hat der Gelehrte Blaise Pascal schon vor 400 Jahren erkannt. Er gibt damit einen Hinweis, dass wir nicht alles, was geschieht, logisch erklären können. Und damit haben wir nicht auf alles direkten Einfluss. So ist es auch bei psychosomatischen Beschwerden. Sie zeigen sich ohne eine ursächliche Begebenheit. Oft kann die Medizin dann keine Antworten geben. Nun fragen Sie mal Ihr Herz nach den Gründen! Das wäre der nächste Schritt, oder? Das ist nicht so einfach, denn wer kann schon mit einem Herz sprechen? Wer kann es hören und verstehen, was es sagt? Das ist genau das, worum wir uns in der Therapie von psychosomatischen Beschwerden bemühen. Verstehen lernen und Verbindungen schaffen zwischen Denken, Fühlen und Handeln (dem körperlichen Ausdruck).


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